Auch wenn inzwischen manche eine Korrekturlösung mit KI versprechen: Die Bewertung ist eine Entscheidung, die du triffst und für die du geradestehst. Aufwändig ist das Drumherum — der zweite Durchgang, das Formulieren, das Rechnen, das Abtippen. Genau dabei hilft dir Korrigato, dein Korrekturhelfer.
Korrigato liest keine einzige Arbeit. Es liest mit: Was du entscheidest, hält es fest, rechnet es zusammen und bringt es in eine Form, die man unterschreiben kann. Der Unterschied klingt klein und ist der ganze Punkt.
Nichts davon ist eine fehlende Funktion. Es ist die Entscheidung, die ein Helferlein von einem KI-Korrektor unterscheidet — und der Grund, warum du jede Note vor jeder Instanz begründen kannst.
Beide Wege versprechen dasselbe: weniger Abende mit dem Stapel. Sie nehmen dir aber Verschiedenes ab — und was sie dir abnehmen, entscheidet, was danach noch da ist. Fünf Gründe, ausführlich, weil der Unterschied in einem Satz nicht zu haben ist.
Ein KI-Korrektor spart genau den Teil, den du ohnehin tun musst — und meistens tun willst: die Arbeit lesen. Die Stunden verschwinden woanders. Beim zweiten Durchgang, weil man beim ersten nichts notiert hat. Beim Formulieren derselben drei Sätze zum vierzehnten Mal. Beim Ausrechnen von Gewichten, Punkten und Zwischennoten. Beim Abtippen der Noten ins Notenbuch.
Das sind vier Stellen. Korrigato setzt an allen vieren an und lässt die fünfte, das Lesen, unangetastet. Deshalb wird es schneller, ohne dass jemand anders bewertet.
Nach fünfzehn Arbeiten weißt du Dinge, die in keinem Notenspiegel stehen: wer die Gegenposition nie ausformuliert, an welcher Stelle die Argumentation regelmäßig abbricht, welches Thema die nächste Stunde braucht. Dieses Wissen ist das eigentliche Ergebnis der Korrektur — die Note ist ihr Nebenprodukt.
Wer den Stapel weggibt, bekommt Noten zurück und dieses Wissen nicht. Man merkt es nicht am Abend, an dem man Zeit gespart hat. Man merkt es in der Stunde danach.
Sie ist ein Verwaltungsakt: anfechtbar, begründungspflichtig, im Zweifel vor Schulleitung, Eltern oder Gericht zu erklären. „Das Modell kam auf 3−" ist dort keine Begründung, und der Umstand, dass man die Bewertung „nur übernommen" hat, hilft nicht — er ist das Problem.
Ein Helferlein liefert stattdessen genau das, was verlangt wird: welches Raster galt, wie gewichtet wurde, welcher Einzelwert wo stand, wie der Notenspiegel aussah. Korrigato druckt das als Begründungsakte — nicht, weil es Streit erwartet, sondern weil man sie dann nicht mehr rekonstruieren kann.
Ein Sprachmodell antwortet auf denselben Text zweimal verschieden. Das ist keine Schwäche, das ist seine Bauart. Für eine Bewertung, die innerhalb einer Klasse vergleichbar sein muss, ist es trotzdem ein Problem: Zwei gleich gute Arbeiten dürfen nicht davon abhängen, in welcher Stimmung ein Modell war.
Ein Raster rechnet zweimal gleich — heute wie in fünf Jahren. Und wenn du es änderst, zeigt Korrigato dir vorher, welche Noten sich dadurch verschieben, statt sie still zu verschieben.
In einem Aufsatz steht mehr über ein Kind als in jedem Formular: die Familie, die Sorgen, gelegentlich Dinge, von denen nicht einmal die Eltern wissen. Solche Texte an einen Dienst zu schicken, ist keine Formalie — unabhängig davon, was in dessen Bedingungen steht und wie ernst er es meint.
Korrigato löst das nicht durch eine Zusicherung, sondern dadurch, dass es technisch nichts zu senden gibt. Keine Anmeldung, kein Konto, kein Auftragsverarbeitungsvertrag, den die Schule schließen müsste. Auf Wunsch liegt der Speicher zusätzlich verschlüsselt auf deinem Gerät.
Ja, KI kann beim Formulieren helfen. Und ja, bei hundert Multiple-Choice-Bögen ist ein Automat schneller als jedes Helferlein. Korrigato ist für die andere Art von Arbeit gebaut: die, bei der die Note von einem Urteil abhängt und nicht von einem Abgleich.
Wenn du dir für einen schwierigen Kommentar eine Formulierungshilfe holen willst, hindert dich niemand daran. Korrigato muss dafür nur nichts wissen, nichts speichern und nichts weitergeben — und du entscheidest jedes Mal neu, statt es einmal einzustellen und dann zu vergessen.
Weil Korrigato nichts bewertet, ist es kein KI-System zur Bewertung von Lernergebnissen — und fällt damit nicht unter die Hochrisiko-Pflichten der KI-Verordnung, die für solche Systeme nach der jüngsten Fristverschiebung ab dem 2. Dezember 2027 gelten.
Was Kultusverwaltungen ohnehin verlangen — dass die Bewertungshoheit zu jeder Zeit bei der Lehrkraft bleibt und keine personenbezogenen Daten der Schülerinnen und Schüler übertragen werden — ist hier keine Auflage, die man einhält, sondern die Bauweise.
Wenn du willst, kannst du deine Kommentare diktieren statt tippen. Dafür nutzt Korrigato die Spracherkennung deines Browsers — je nach Browser läuft die auf dem Gerät oder beim Browserhersteller. Die Funktion ist standardmäßig aus, wird einmal ausdrücklich eingeschaltet und lässt sich dauerhaft sperren. Ohne sie spricht Korrigato mit gar niemandem.
Nicht beim Lesen. Beim zweiten Lesen, beim Formulieren, beim Rechnen und beim Abtippen. Genau dort setzt Korrigato an.
Alles in einer einzigen Datei — im Browser oder heruntergeladen, auch ohne Internet.
Der Teacher Workspace verwaltet dein Schuljahr. Korrigato verwaltet einen Stapel. Das ist keine künstliche Trennung, sondern die, die im Alltag ohnehin besteht — nur dass es dazwischen bisher keine Tür gab.
Der Workspace ist auf Übersicht gebaut: Kalender, Stundenplan, Klassen, Notenbuch, Sitzplan, Handschrift. Er soll dir das Jahr zeigen, ohne dass du suchst.
Korrigato ist auf Tiefe an einer Stelle gebaut: eine Arbeit nach der anderen, Tastatur statt Maus, jeder Klick weniger zählt, weil du ihn dreißigmal machst. Ein Werkzeug, das beides gleich gut kann, gibt es nicht — man merkt es jeder Software an, die es versucht.
Im Workspace erstellst du ein Kollegen-Paket, in Korrigato lädst du es: Die Klasse steht da, vollständig. Am Ende des Stapels ein Klick zurück — und jede Note landet bei der richtigen Person im Notenbuch. Kein Abtippen, keine Zeile verrutscht.
Der Trick dabei: Namen kann man tippen, die Herkunft nicht. Nur wenn die Klasse wirklich aus dem Workspace kam, trägt jeder Name dessen Kennung mit — und nur dann findet die Note zurück. Ist sie getippt, sagt Korrigato das vorher, statt ein Paket zu bauen, das der Workspace stillschweigend verwirft.
Eine Datei, kein Konto, keine Cloud, kein Auftragsverarbeitungsvertrag, den die Schule schließen müsste. Beide laufen auch ohne Internet, beide verschlüsseln auf Wunsch ihren Speicher, beide gehören dir nach dem Kauf.
Wer dem einen aus diesen Gründen vertraut, muss beim anderen nicht von vorn prüfen — und wer im Kollegium erklären muss, warum das in Ordnung ist, erklärt es einmal für beide.
Der Freischaltcode ist derselbe. Im Bündel öffnet ein Code beide Werkzeuge — und wer eines schon hat, zahlt für das zweite nur die Differenz. Bei Fragen antwortet dieselbe Person, die es gebaut hat.
Dann funktioniert Korrigato genauso — es ist kein Zusatzmodul, sondern ein eigenes Werkzeug. Die Übergabe ist ein Weg, den es gibt, kein Weg, den du gehen musst. Rückmeldebögen, Excel-Liste und Begründungsakte funktionieren ohne jeden Workspace.
Kein Abo, kein Konto, kein monatlicher Abzug. Du bekommst einen signierten Freischaltcode — er gilt dauerhaft, auf allen deinen Geräten, im Browser wie in der heruntergeladenen Datei. Kein Server prüft nach, ob du ihn noch haben darfst.
Das hängt vom Bundesland ab, und die Handreichungen unterscheiden sich. Zwei Punkte tauchen aber überall auf: Die Bewertungshoheit bleibt bei der Lehrkraft — sie muss sich ein eigenes Bild von der Leistung machen — und personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern dürfen nicht an einen Dienst übertragen werden.
Korrigato umgeht die Frage, indem es gar nicht bewertet: Es schlägt keine Note vor und schickt keinen Text irgendwohin. Damit ist es kein KI-System zur Bewertung von Lernergebnissen und fällt nicht unter die Hochrisiko-Pflichten der KI-Verordnung, die für solche Systeme ab dem 2. Dezember 2027 gelten.
Es nimmt dir alles ab, was um die Bewertung herum liegt. Beim ersten Lesen setzt du Marken statt Sätze — am Ende steht die Spur in Lesereihenfolge da und ist das Gerüst deines Kommentars, du liest kein zweites Mal. Bewertungsraster oder Punkte mit Erwartungshorizont rechnen mit, während du bewertest: Gewichte, Notenschlüssel, Gesamtnote.
Am Ende gibt es Rückmeldebögen für den ganzen Stapel auf einen Klick, eine Notenliste als Tabelle und eine Begründungsakte für den Streitfall.
Nein und nein. Korrigato spricht mit keinem Server: Namen, Texte, Noten und Kommentare liegen ausschließlich im Speicher deines Browsers und lassen sich dort mit einem Passwort verschlüsseln (AES-256). Es gibt kein Konto und keine Anmeldung.
Weil bei uns keine Schülerdaten ankommen, ist auch kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig. Die einzige Ausnahme ist die Spracheingabe, wenn du Kommentare lieber diktierst: Dann nutzt dein Browser seine eigene Spracherkennung. Sie ist voreingestellt aus und lässt sich dauerhaft sperren.
Ja. Du kannst es im Browser öffnen oder als Datei herunterladen und auf den Rechner oder einen Stick legen — dann läuft es ohne jede Verbindung. Es ist eine einzige HTML-Datei, es installiert sich nichts.
Auf dem iPad funktioniert es ebenfalls. Nimm aber einen der beiden Wege: Datei und Adresse sind für den Browser zwei getrennte Ablagen.
Kein Abo. Die Basis ist dauerhaft kostenlos und trägt eine vollständige Korrektur von der ersten Marke bis zum Rückmeldebogen — sie läuft nicht ab und verlangt keine Anmeldung.
Die Vollversion ist ein Einmalkauf: 14,90 € als Einführungspreis bis zum 31. Oktober 2026, danach 19,90 €. Du bekommst einen signierten Freischaltcode, der dauerhaft und auf allen deinen Geräten gilt — offline geprüft, kein Server fragt nach.
Wenn du den Teacher Workspace nutzt: Klassenliste dort als Paket erstellen, in Korrigato laden, korrigieren — und am Ende wandern die fertigen Noten als Paket zurück, jede bei der richtigen Person. Kein Abtippen.
Ohne Workspace geht es genauso: Rückmeldebögen als PDF, Notenliste als Tabelle für dein eigenes Notenbuch.
Nein. Kostenlos sind beide Bewertungsarten, alle acht Raster, der Notenschlüssel, die Lesespur, der Notenspiegel mit Reihenfolge-Warnung, die Textbausteine, die Rückmeldebögen für den ganzen Stapel und die vollständige Verschlüsselung.
Die Vollversion nimmt die Grenzen weg, die im Alltag über eine einzelne Korrektur hinausgehen: mehrere Stapel gleichzeitig, eigene Raster, Begründungsakte, Excel-Liste, Übergabe an den Teacher Workspace, Wortzahl und Fehlerquotient.
Die kostenlose Fassung ist keine Demo: Sie trägt eine vollständige Korrektur von der ersten Marke bis zum Rückmeldebogen. Sie läuft nicht ab.
Du überlegst ohnehin, den Teacher Workspace zu nehmen? Bis 31.10. ist Korrigato dort gratis dabei — ein Code für beide.
Du kannst Korrigato im Browser öffnen — dann liegt es auf dieser Seite und ist immer aktuell. Oder du lädst die Datei herunter und legst sie auf deinen Rechner oder einen Stick; dann läuft sie ohne jede Internetverbindung, und ein Knopf in den Einstellungen sagt dir, wenn es eine neuere Fassung gibt. Der Freischaltcode gilt für beides.
Nach der Zahlung kommt dein Freischalt-Code sofort per E-Mail — Einmalkauf, kein Abo. Du erhältst damit den digitalen Inhalt zum sofortigen Gebrauch: die Datei zum Herunterladen und Behalten plus deinen dauerhaft gültigen Code.
Bitte E-Mail-Adresse prüfen und beide Pflicht-Häkchen setzen.
Es gelten die Nutzungsbedingungen und die Datenschutzerklärung.