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Korrigieren bleibt
Sache des Menschen.

Auch wenn inzwischen manche eine Korrekturlösung mit KI versprechen: Die Bewertung ist eine Entscheidung, die du triffst und für die du geradestehst. Aufwändig ist das Drumherum — der zweite Durchgang, das Formulieren, das Rechnen, das Abtippen. Genau dabei hilft dir Korrigato, dein Korrekturhelfer.

Die Note bleibt bei dir Keine Cloud Kein Konto Basis dauerhaft kostenlos
Korrigato während der Korrektur: links der Stapel mit 14 Arbeiten und ihren Noten, rechts das Bewertungsraster mit Schiebereglern für Sprache, Aufbau, Inhalt und Form.
Ein Stapel, ein Raster, ein Blick: Korrigato zeigt beim Bewerten auch, wenn du strenger wirst als am Anfang.

Ein Helferlein.
Kein Korrektor.

Korrigato liest keine einzige Arbeit. Es liest mit: Was du entscheidest, hält es fest, rechnet es zusammen und bringt es in eine Form, die man unterschreiben kann. Der Unterschied klingt klein und ist der ganze Punkt.

Das nimmt es dir ab

  • Die Lesespur. Beim ersten Lesen drückst du eine Taste, wenn dir etwas auffällt — Stärke, Schwäche, offene Frage. Korrigato hält jede Marke mit Abschnitt und Reihenfolge fest. Am Ende steht die Spur so da, wie du gelesen hast: Du musst kein zweites Mal lesen, um zu wissen, was du sagen wolltest.
  • Das Rechnen. Du setzt Noten je Kriterium oder Punkte je Teilaufgabe. Korrigato gewichtet, summiert, wendet den Notenschlüssel an und zeigt die Gesamtnote sofort — bei jeder Eingabe, nicht erst am Schluss. Kein Taschenrechner, keine Excel-Formel, kein Zahlendreher um Mitternacht.
  • Den Überblick über den Stapel. Der Notenspiegel wächst mit, während du arbeitest. Und wenn die letzten Arbeiten im Schnitt deutlich schlechter wegkommen als die ersten, sagt Korrigato es dir — der Reihenfolgeeffekt, den man an sich selbst nicht bemerkt.
  • Den Kommentarentwurf. Aus deinen Marken und deinen eigenen Textbausteinen setzt Korrigato einen ersten Text zusammen. Du liest ihn durch, streichst, spitzt zu — statt vor einem leeren Feld zu sitzen und zum vierzehnten Mal dieselben drei Sätze zu suchen.
  • Die Ausgabe. Ein Rückmeldebogen je Arbeit — Note, Einzelwerte, Kommentar, Unterschriftszeile — für den ganzen Stapel auf einen Klick. Dazu die Notenliste als Tabelle und, wenn du magst, die fertigen Noten als Paket zurück in den Teacher Workspace.

Das tut es nicht

  • Die Arbeit lesen. Das bleibt bei dir — und zwar mit Absicht: Beim Lesen entsteht das, was du über deine Klasse weißt.
  • Eine Note vorschlagen. Kein Modell, kein Richtwert, keine „Empfehlung“, der man dann doch folgt, weil sie schon dasteht.
  • Einen Kommentar erfinden. Korrigato setzt zusammen, was du notiert hast. Es formuliert nichts, was du nicht gedacht hast.
  • Mit einem Server sprechen. Es gibt keinen, mit dem es sprechen könnte — kein Konto, keine Anmeldung, keine Übertragung.
  • Etwas weitergeben. Weder Namen noch Texte noch Noten verlassen dein Gerät. Auch nicht an uns.

Nichts davon ist eine fehlende Funktion. Es ist die Entscheidung, die ein Helferlein von einem KI-Korrektor unterscheidet — und der Grund, warum du jede Note vor jeder Instanz begründen kannst.


Warum das etwas anderes ist
als eine KI, die korrigiert.

Beide Wege versprechen dasselbe: weniger Abende mit dem Stapel. Sie nehmen dir aber Verschiedenes ab — und was sie dir abnehmen, entscheidet, was danach noch da ist. Fünf Gründe, ausführlich, weil der Unterschied in einem Satz nicht zu haben ist.

1

Die Zeit geht nicht beim Lesen verloren.

Ein KI-Korrektor spart genau den Teil, den du ohnehin tun musst — und meistens tun willst: die Arbeit lesen. Die Stunden verschwinden woanders. Beim zweiten Durchgang, weil man beim ersten nichts notiert hat. Beim Formulieren derselben drei Sätze zum vierzehnten Mal. Beim Ausrechnen von Gewichten, Punkten und Zwischennoten. Beim Abtippen der Noten ins Notenbuch.

Das sind vier Stellen. Korrigato setzt an allen vieren an und lässt die fünfte, das Lesen, unangetastet. Deshalb wird es schneller, ohne dass jemand anders bewertet.

2

Beim Korrigieren entsteht das Wissen über deine Klasse.

Nach fünfzehn Arbeiten weißt du Dinge, die in keinem Notenspiegel stehen: wer die Gegenposition nie ausformuliert, an welcher Stelle die Argumentation regelmäßig abbricht, welches Thema die nächste Stunde braucht. Dieses Wissen ist das eigentliche Ergebnis der Korrektur — die Note ist ihr Nebenprodukt.

Wer den Stapel weggibt, bekommt Noten zurück und dieses Wissen nicht. Man merkt es nicht am Abend, an dem man Zeit gespart hat. Man merkt es in der Stunde danach.

3

Eine Note ist eine Entscheidung, für die du geradestehst.

Sie ist ein Verwaltungsakt: anfechtbar, begründungspflichtig, im Zweifel vor Schulleitung, Eltern oder Gericht zu erklären. „Das Modell kam auf 3−" ist dort keine Begründung, und der Umstand, dass man die Bewertung „nur übernommen" hat, hilft nicht — er ist das Problem.

Ein Helferlein liefert stattdessen genau das, was verlangt wird: welches Raster galt, wie gewichtet wurde, welcher Einzelwert wo stand, wie der Notenspiegel aussah. Korrigato druckt das als Begründungsakte — nicht, weil es Streit erwartet, sondern weil man sie dann nicht mehr rekonstruieren kann.

4

Gleiche Eingabe, gleiches Ergebnis.

Ein Sprachmodell antwortet auf denselben Text zweimal verschieden. Das ist keine Schwäche, das ist seine Bauart. Für eine Bewertung, die innerhalb einer Klasse vergleichbar sein muss, ist es trotzdem ein Problem: Zwei gleich gute Arbeiten dürfen nicht davon abhängen, in welcher Stimmung ein Modell war.

Ein Raster rechnet zweimal gleich — heute wie in fünf Jahren. Und wenn du es änderst, zeigt Korrigato dir vorher, welche Noten sich dadurch verschieben, statt sie still zu verschieben.

5

Schülertexte sind keine gewöhnlichen Daten.

In einem Aufsatz steht mehr über ein Kind als in jedem Formular: die Familie, die Sorgen, gelegentlich Dinge, von denen nicht einmal die Eltern wissen. Solche Texte an einen Dienst zu schicken, ist keine Formalie — unabhängig davon, was in dessen Bedingungen steht und wie ernst er es meint.

Korrigato löst das nicht durch eine Zusicherung, sondern dadurch, dass es technisch nichts zu senden gibt. Keine Anmeldung, kein Konto, kein Auftragsverarbeitungsvertrag, den die Schule schließen müsste. Auf Wunsch liegt der Speicher zusätzlich verschlüsselt auf deinem Gerät.

Die ehrliche Gegenrede

Ja, KI kann beim Formulieren helfen. Und ja, bei hundert Multiple-Choice-Bögen ist ein Automat schneller als jedes Helferlein. Korrigato ist für die andere Art von Arbeit gebaut: die, bei der die Note von einem Urteil abhängt und nicht von einem Abgleich.

Wenn du dir für einen schwierigen Kommentar eine Formulierungshilfe holen willst, hindert dich niemand daran. Korrigato muss dafür nur nichts wissen, nichts speichern und nichts weitergeben — und du entscheidest jedes Mal neu, statt es einmal einzustellen und dann zu vergessen.

Und die Rechtslage, kurz

Weil Korrigato nichts bewertet, ist es kein KI-System zur Bewertung von Lernergebnissen — und fällt damit nicht unter die Hochrisiko-Pflichten der KI-Verordnung, die für solche Systeme nach der jüngsten Fristverschiebung ab dem 2. Dezember 2027 gelten.

Was Kultusverwaltungen ohnehin verlangen — dass die Bewertungshoheit zu jeder Zeit bei der Lehrkraft bleibt und keine personenbezogenen Daten der Schülerinnen und Schüler übertragen werden — ist hier keine Auflage, die man einhält, sondern die Bauweise.

Eine Ausnahme, offen gesagt

Wenn du willst, kannst du deine Kommentare diktieren statt tippen. Dafür nutzt Korrigato die Spracherkennung deines Browsers — je nach Browser läuft die auf dem Gerät oder beim Browserhersteller. Die Funktion ist standardmäßig aus, wird einmal ausdrücklich eingeschaltet und lässt sich dauerhaft sperren. Ohne sie spricht Korrigato mit gar niemandem.


Wo die Zeit wirklich verloren geht

Nicht beim Lesen. Beim zweiten Lesen, beim Formulieren, beim Rechnen und beim Abtippen. Genau dort setzt Korrigato an.

1
Lesespur: Marken statt Sätze
Beim ersten Lesen setzt du nur Marken — Stärke, Schwäche, offene Frage — und ordnest sie Einleitung, Hauptteil, Schluss zu. Am Ende steht die Spur in Lesereihenfolge da und ist das Gerüst deines Kommentars. Der zweite Durchgang entfällt.
2
Raster oder Punkte — beides rechnet sich selbst
Acht fertige Bewertungsraster für Deutsch, Naturwissenschaften, Geschichte, Präsentationen und mehr. Oder Punkte mit Erwartungshorizont und Notenschlüssel. Gewichte, Summen, Zwischennoten: rechnet Korrigato, während du bewertest.
3
Rückmeldung, die schon fast fertig ist
Textbausteine, die Lesespur als Entwurf, auf Wunsch diktiert — und daraus ein Rückmeldebogen pro Arbeit, unterschriftsreif, für den ganzen Stapel auf einen Klick.
4
Und der Stapel merkt sich, wie du bewertest
Korrigato führt einen Notenspiegel mit, zeigt Ankerarbeiten und meldet sich, wenn du gegen Ende strenger wirst als am Anfang — der klassische Reihenfolgeeffekt, den man an sich selbst nicht bemerkt.
Die Übersicht in Korrigato: zwei Korrekturstapel mit Fortschrittsbalken, Klasse, Fach und Datum.
Die Übersicht: was offen ist, wie weit es ist, was als Nächstes drankommt.

Was Korrigato kann

Alles in einer einzigen Datei — im Browser oder heruntergeladen, auch ohne Internet.

Lesespur
Marken beim ersten Lesen, in Lesereihenfolge, mit Abschnitten. Daraus wird der Kommentarentwurf.
Acht Bewertungsraster
Erörterung, Textinterpretation, Inhaltsangabe, Versuchsprotokoll, Quellenanalyse, Präsentation und mehr — fertig gewichtet.
Punkte, Erwartungshorizont, Notenschlüssel
Teilaufgaben mit Maximalpunkten, eigener Schlüssel, Deckelung gegen Vertipper. Für Mathe, Fremdsprachen, Klausuren.
Reihenfolge- und Milde-Warnung
Notenspiegel, Ankerarbeiten und ein Hinweis, wenn der Maßstab im Lauf des Stapels wandert.
Rückmeldebögen als PDF
Ein Bogen je Arbeit mit Note, Einzelwerten, Kommentar und Unterschriftszeile — für den ganzen Stapel auf einmal.
Verschlüsselung und Sperre
Passwortsperre, verschlüsselter Speicher, Wiederherstellungsschlüssel, automatische Sperre nach 15 Minuten. Auch das kostenlos.
Excel-Liste VOLL
Alle Noten des Stapels als Tabelle — mit Kürzeln statt Klarnamen, wenn du es so willst.
Begründungsakte VOLL
Das Dokument für den Streitfall: Bewertungsgrundlage, Gewichte, Einzelwerte, Notenspiegel — auf Papier, nachvollziehbar.
Übergabe an den Teacher Workspace VOLL
Klassenliste von dort holen, fertige Noten zurückschicken — jede Note bei ihrer Schülerin. Kein Abtippen.

Zwei Werkzeuge,
eine Arbeitsteilung.

Der Teacher Workspace verwaltet dein Schuljahr. Korrigato verwaltet einen Stapel. Das ist keine künstliche Trennung, sondern die, die im Alltag ohnehin besteht — nur dass es dazwischen bisher keine Tür gab.

1

Sie sind auf Verschiedenes gebaut — und das ist gut so

Der Workspace ist auf Übersicht gebaut: Kalender, Stundenplan, Klassen, Notenbuch, Sitzplan, Handschrift. Er soll dir das Jahr zeigen, ohne dass du suchst.

Korrigato ist auf Tiefe an einer Stelle gebaut: eine Arbeit nach der anderen, Tastatur statt Maus, jeder Klick weniger zählt, weil du ihn dreißigmal machst. Ein Werkzeug, das beides gleich gut kann, gibt es nicht — man merkt es jeder Software an, die es versucht.

2

Die Tür in beide Richtungen — mit Kennung, nicht mit Namen

Im Workspace erstellst du ein Kollegen-Paket, in Korrigato lädst du es: Die Klasse steht da, vollständig. Am Ende des Stapels ein Klick zurück — und jede Note landet bei der richtigen Person im Notenbuch. Kein Abtippen, keine Zeile verrutscht.

Der Trick dabei: Namen kann man tippen, die Herkunft nicht. Nur wenn die Klasse wirklich aus dem Workspace kam, trägt jeder Name dessen Kennung mit — und nur dann findet die Note zurück. Ist sie getippt, sagt Korrigato das vorher, statt ein Paket zu bauen, das der Workspace stillschweigend verwirft.

3

Gleiche Bauweise, gleiche Zusagen

Eine Datei, kein Konto, keine Cloud, kein Auftragsverarbeitungsvertrag, den die Schule schließen müsste. Beide laufen auch ohne Internet, beide verschlüsseln auf Wunsch ihren Speicher, beide gehören dir nach dem Kauf.

Wer dem einen aus diesen Gründen vertraut, muss beim anderen nicht von vorn prüfen — und wer im Kollegium erklären muss, warum das in Ordnung ist, erklärt es einmal für beide.

4

Ein Code, ein Anbieter, eine Stelle für Rückfragen

Der Freischaltcode ist derselbe. Im Bündel öffnet ein Code beide Werkzeuge — und wer eines schon hat, zahlt für das zweite nur die Differenz. Bei Fragen antwortet dieselbe Person, die es gebaut hat.

Und wenn du den Workspace gar nicht hast?

Dann funktioniert Korrigato genauso — es ist kein Zusatzmodul, sondern ein eigenes Werkzeug. Die Übergabe ist ein Weg, den es gibt, kein Weg, den du gehen musst. Rückmeldebögen, Excel-Liste und Begründungsakte funktionieren ohne jeden Workspace.

Einmal freischalten.
Nicht jeden Monat.

Kein Abo, kein Konto, kein monatlicher Abzug. Du bekommst einen signierten Freischaltcode — er gilt dauerhaft, auf allen deinen Geräten, im Browser wie in der heruntergeladenen Datei. Kein Server prüft nach, ob du ihn noch haben darfst.

Kein Abo Kein Konto Offline nutzbar Geräteunabhängig Schülerdaten bleiben bei dir
Vollversion freischalten – 14,90 €

Was Lehrkräfte vorher wissen wollen

Darf ich Klassenarbeiten von einer KI korrigieren lassen?

Das hängt vom Bundesland ab, und die Handreichungen unterscheiden sich. Zwei Punkte tauchen aber überall auf: Die Bewertungshoheit bleibt bei der Lehrkraft — sie muss sich ein eigenes Bild von der Leistung machen — und personenbezogene Daten von Schülerinnen und Schülern dürfen nicht an einen Dienst übertragen werden.

Korrigato umgeht die Frage, indem es gar nicht bewertet: Es schlägt keine Note vor und schickt keinen Text irgendwohin. Damit ist es kein KI-System zur Bewertung von Lernergebnissen und fällt nicht unter die Hochrisiko-Pflichten der KI-Verordnung, die für solche Systeme ab dem 2. Dezember 2027 gelten.

Was macht Korrigato dann überhaupt?

Es nimmt dir alles ab, was um die Bewertung herum liegt. Beim ersten Lesen setzt du Marken statt Sätze — am Ende steht die Spur in Lesereihenfolge da und ist das Gerüst deines Kommentars, du liest kein zweites Mal. Bewertungsraster oder Punkte mit Erwartungshorizont rechnen mit, während du bewertest: Gewichte, Notenschlüssel, Gesamtnote.

Am Ende gibt es Rückmeldebögen für den ganzen Stapel auf einen Klick, eine Notenliste als Tabelle und eine Begründungsakte für den Streitfall.

Werden Schülerdaten übertragen? Braucht meine Schule einen AVV?

Nein und nein. Korrigato spricht mit keinem Server: Namen, Texte, Noten und Kommentare liegen ausschließlich im Speicher deines Browsers und lassen sich dort mit einem Passwort verschlüsseln (AES-256). Es gibt kein Konto und keine Anmeldung.

Weil bei uns keine Schülerdaten ankommen, ist auch kein Auftragsverarbeitungsvertrag nötig. Die einzige Ausnahme ist die Spracheingabe, wenn du Kommentare lieber diktierst: Dann nutzt dein Browser seine eigene Spracherkennung. Sie ist voreingestellt aus und lässt sich dauerhaft sperren.

Läuft Korrigato ohne Internet? Auch auf dem iPad?

Ja. Du kannst es im Browser öffnen oder als Datei herunterladen und auf den Rechner oder einen Stick legen — dann läuft es ohne jede Verbindung. Es ist eine einzige HTML-Datei, es installiert sich nichts.

Auf dem iPad funktioniert es ebenfalls. Nimm aber einen der beiden Wege: Datei und Adresse sind für den Browser zwei getrennte Ablagen.

Was kostet Korrigato? Ist das ein Abo?

Kein Abo. Die Basis ist dauerhaft kostenlos und trägt eine vollständige Korrektur von der ersten Marke bis zum Rückmeldebogen — sie läuft nicht ab und verlangt keine Anmeldung.

Die Vollversion ist ein Einmalkauf: 14,90 € als Einführungspreis bis zum 31. Oktober 2026, danach 19,90 €. Du bekommst einen signierten Freischaltcode, der dauerhaft und auf allen deinen Geräten gilt — offline geprüft, kein Server fragt nach.

Wie kommen die fertigen Noten in mein Notenbuch?

Wenn du den Teacher Workspace nutzt: Klassenliste dort als Paket erstellen, in Korrigato laden, korrigieren — und am Ende wandern die fertigen Noten als Paket zurück, jede bei der richtigen Person. Kein Abtippen.

Ohne Workspace geht es genauso: Rückmeldebögen als PDF, Notenliste als Tabelle für dein eigenes Notenbuch.

Ist die kostenlose Fassung eine abgespeckte Demo?

Nein. Kostenlos sind beide Bewertungsarten, alle acht Raster, der Notenschlüssel, die Lesespur, der Notenspiegel mit Reihenfolge-Warnung, die Textbausteine, die Rückmeldebögen für den ganzen Stapel und die vollständige Verschlüsselung.

Die Vollversion nimmt die Grenzen weg, die im Alltag über eine einzelne Korrektur hinausgehen: mehrere Stapel gleichzeitig, eigene Raster, Begründungsakte, Excel-Liste, Übergabe an den Teacher Workspace, Wortzahl und Fehlerquotient.

Erst benutzen. Dann entscheiden.

Die kostenlose Fassung ist keine Demo: Sie trägt eine vollständige Korrektur von der ersten Marke bis zum Rückmeldebogen. Sie läuft nicht ab.

Einführungspreis bis 31.10.
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Einführungspreis bis 31.10.2026 — danach 19,90 € · einmalig, kein Abo
  • Alles aus der Basis
  • Beliebig viele Korrekturen gleichzeitig
  • Eigene Bewertungsraster bauen und teilen
  • Begründungsakte für den Streitfall
  • Excel-Liste aller Noten
  • Übergabe an den Teacher Workspace
  • Wortzahl-Schätzer und Fehlerquotient
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Du überlegst ohnehin, den Teacher Workspace zu nehmen? Bis 31.10. ist Korrigato dort gratis dabei — ein Code für beide.

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  • Eine Korrektur von Anfang bis Ende
  • Lesespur, Textbausteine, Spracheingabe
  • Alle acht Raster, Punkte und Notenschlüssel
  • Notenspiegel und Reihenfolge-Warnung
  • Rückmeldebögen für den ganzen Stapel
  • Verschlüsselung, Sperre, Sicherung
  • Mehrere Stapel, eigene Raster, Exporte
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Zwei Wege, dieselbe Datei

Du kannst Korrigato im Browser öffnen — dann liegt es auf dieser Seite und ist immer aktuell. Oder du lädst die Datei herunter und legst sie auf deinen Rechner oder einen Stick; dann läuft sie ohne jede Internetverbindung, und ein Knopf in den Einstellungen sagt dir, wenn es eine neuere Fassung gibt. Der Freischaltcode gilt für beides.

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Namen, Bewertungen, Kommentare und Notenspiegel liegen ausschließlich im lokalen Speicher deines Browsers und lassen sich mit einem Passwort verschlüsseln. Es gibt keinen Server, kein Konto und keine Übertragung. Daten gehen nur dorthin, wohin du sie selbst ausgibst — als PDF, als Tabelle oder als Paket für den Teacher Workspace. Die optionale Spracheingabe ist die einzige Ausnahme und standardmäßig aus.
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