Human Agency Circle
Human Agency Circle

Menschliche Handlungsfähigkeit stärken.

52 erprobte Methoden und 6 Werkzeuge für Unterricht, Schule und Fortbildung. Jede Methode bringt ihren Minutenplan mit, ihre Gruppengröße, ihre Risiken und die Studie, auf der sie beruht.

6 Werkzeuge 12 Druckstücke 101 Quellen

Vier Befunde, aus denen alles hier folgt

−0,23Mensch + KI war im Mittel schlechter als der bessere von beiden allein.
+0,30 / −0,31KI-Erklärungen mit Rückmeldung nützen, ohne schaden.
d = 0,02Haltung lässt sich nicht antrainieren — Können kommt zuerst.
−17 % / ±0Freies Üben mit KI schadet, mit Guardrails nicht.
Was daraus folgt — und warum diese Oberfläche kein Handbuch ist

Der Markt für KI-Fortbildung arbeitet fast durchgängig nach demselben Muster: Werkzeuge zeigen, Prompts üben, Begeisterung erzeugen. Das ist nicht falsch — es ist nur an der falschen Stelle. Die vier Befunde oben sagen etwas anderes, und daraus folgt eine andere Didaktik.

1

Der Unterschied zwischen Nutzen und Schaden ist eine Einschätzung, keine Technikfrage

Gewinn entstand nur, wo der Mensch dem Modell überlegen war (g = 0,46); wo das Modell überlegen war, entstand Verlust (g = −0,54). Deshalb steht hier das Einschätzen vor dem Anwenden.

2

Keine KI-Übung ohne Auflösung

Dieselben Erklärungen erzeugen Synergie mit Rückmeldung und zerstören sie ohne. Das ist die härteste Regel in diesem Material — jedes Pattern hat eine Auflösungsphase.

3

Methoden brauchen Parameter, nicht Prosa

„Think-Pair-Share“ hilft Ihnen nicht. „5 min still · 8 min zu zweit · 12 min Plenum · ab 6 Personen · KI erst in Minute 13, sonst kippt es“ hilft Ihnen. Jedes Pattern trägt diese Werte sichtbar auf der Karte.

4

Belege hängen am Einzelsatz

Ein Literaturverzeichnis am Ende eines Buches ist nicht prüfbar. Hier steht die Quelle an der Behauptung, die sie stützt, und der Klick führt zum Volltext.

Der Befund, der das Workshopdesign umkrempelt: Aktiv unterrichtete Studierende lernten messbar mehr — und glaubten, sie hätten weniger gelernt. Zufriedenheitsbögen belohnen also zuverlässig die schlechtere Methode. Deshalb wird hier nirgends nach Zufriedenheit gefragt.
Was hier bewusst fehlt: Toolvergleiche, Prompt-Sammlungen zum Abschreiben, Zukunftsprognosen. Alles drei veraltet innerhalb von Monaten. Was bleibt, sind Fragen der Urteilsbildung.
Drei Dinge, die Sie vor dem Einsatz wissen sollten
Die Zahlen sind gegengeprüft. Nach dem ersten Entwurf wurden alle tragenden Angaben einer gegenläufigen Prüfung unterzogen — mit dem Auftrag, sie zu widerlegen. Neun von achtzehn Kernbehauptungen mussten korrigiert werden, zwei davon hätten die Aussage verdreht. Das Protokoll steht in der Beleglage.
Bewertungen sind als solche gekennzeichnet. Wo Sie Balken und Punktwerte sehen, sind das begründete Praxiseinschätzungen aus der dargestellten Beleglage, keine gemessenen Werte. Diese Unterscheidung gehört auf jedes Handout, das Sie daraus machen.
Testen Sie jede Aufgabe vorher selbst. Eine Aufgabe, an der ein Sprachmodell vor sechs Monaten gescheitert ist, kann heute gelöst werden. Wer das nicht prüft, führt im Workshop einen Strohmann vor.
Das analoge Material

Wo eine Gruppe wirklich arbeitet

Ein Ablauf lässt sich am Bildschirm planen. Vollzogen wird er am Tisch: 66 Karten in acht Händen, ein A3-Board, über das sich fünf Leute beugen, ein Bogen, der weitergereicht wird und mit einer zweiten Einschätzung zurückkommt. Wer die Karten selbst legt, entscheidet — wer sie auf einem Schirm sieht, sieht jemandem beim Entscheiden zu. Genau darum geht es in diesem Material.

  • 66 Karten und ein A3-Board — ein Board je Kleingruppe, ein Satz reicht für 24 Personen
  • Bögen mit Zweitprüfspalte — der Bogen wandert weiter, die nächste Person zeichnet gegen
  • Jede Zahl mit Beleg auf dem Blatt — nicht in einem Verzeichnis am Ende, wo niemand nachschlägt
  • Zwölf Stücke, gesetzt und vermessen — mit Schnittmarken, vierfarbig, und schwarzweiß verliert nichts

Die Oberfläche hier bleibt kostenlos und vollständig. Das Material schaltet nichts frei — es ist die Vertiefung.

Wegweiser

Was passt zu Ihrer Lage?

Drei Fragen. Danach ein konkreter Vorschlag: Format, Patterns, Prompt, Druckmaterial — und die ehrliche Auskunft, was das Format nicht leistet.

1 · Wer sind Sie in dieser Situation?
2 · Was wollen Sie erreichen?
3 · Wie viel Zeit haben Sie insgesamt?
Das Modell · Der Handlungskreis

Fünf Bewegungen, drei Ebenen

Fünf Bewegungen, die eine Person durchläuft, wenn sie mit einer Maschine arbeitet und dabei die Urteilshoheit behält. Keine davon ist neu erfunden. Kern heißt: Ohne diese zwei trägt nichts anderes — sie entscheiden, ob am Ende Nutzen oder Schaden steht. Ring heißt: bekannte Fähigkeiten, die unter neuem Druck stehen. Boden ist keine Kompetenz, sondern Bedingung. Klicken Sie eine Bewegung an; jede enthält eine Übung, die Sie morgen anfangen können.

Zwei Namen, kein Widerspruch. Human Agency Circle heißt das Ganze: die Methodensammlung, die Werkzeuge, das Druckmaterial. Der Handlungskreis heißt das Kompetenzmodell darin, also die fünf Bewegungen auf dieser Seite. Das eine ist der Kreis, das andere seine Ordnung.
KERN Einschätzen Prüfen BODEN — TRÄGT ALLES DARÜBER Sicherheit · Autonomie · Gelegenheit

Beleglage

Die Trainierbarkeitsmatrix

Links, was der Fortbildungsmarkt verspricht. Rechts, was sich tatsächlich verändern lässt. Die Quellenangaben sind anklickbar.

[A] Metaanalysen oder RCTs mit sauberem Design · [B] plausibel, Evidenz gemischt oder korrelativ · [C] populär, aber empirisch schwach · [D] reine Praxistradition
GradWas oft versprochen wirdWas tatsächlich trainierbar istWirksamer Mechanismus
Prüfprotokoll

Neun Zahlen mussten korrigiert werden

Nach dem ersten Entwurf wurden 18 tragende Behauptungen einer gegenläufigen Prüfung unterzogen — mit dem ausdrücklichen Auftrag, sie zu widerlegen statt zu bestätigen. Neun waren ohne Beanstandung, neun mussten korrigiert werden.

Was zunächst dastandWas tatsächlich gilt
Theobald (2021): k = 32, N = 4.106, g = .36, „bei Erwachsenen“k = 49, N = 5.786, 251 Effektstärken, g = 0,38 — und ausschließlich Universitätsstudierende
Dell’Acqua: „über 40 % höhere Qualität“, „+43 % / +17 %“29,9 % bzw. 33,9 % in der publizierten Fassung; die Verteilungszahlen stammen aus dem Arbeitspapier 2023
Doshi & Hauser: „Ähnlichkeit +10,7 %“10,7 % der Spannweite der Ähnlichkeitswerte, bei einer KI-Idee; bei fünf Ideen 8,9 %
Rowe et al.: „r = 0,06 nach Kontrolle der Einzel-IQ“r = 0,06 ist die Korrelation des durchschnittlichen Mitglieder-IQ mit der Gruppenleistung — das entwertet den IQ, nicht den c-Faktor
Diehl & Stroebe: „96 % des Produktivitätsverlusts“96 % der Varianz zwischen den Versuchsbedingungen in Experiment 4
Sims et al.: „104 RCTs, d ≈ 0,05“104 Studienberichte, 205 Effektstärken; 0,05 SD — präregistriert 0,01, nicht-präregistriert 0,07
„Art. 50 gilt unverändert“Art. 50 gilt seit 2. August 2026; Abs. 2 hat für Altsysteme eine Übergangsfrist bis 2. Dezember 2026
Zwei dieser Korrekturen hätten die Aussage verdreht. Beide Fehler stammten aus Sekundärdarstellungen, die im Umlauf sind. Das ist kein Nebenbefund, sondern der Beleg für die These: Der Unterschied zwischen einer plausiblen und einer geprüften Aussage ist am Text nicht erkennbar.
Zahlen lesen

Was die Werte konkret bedeuten

Für jedes Maß: was es ist, woran man es misst, was der einzelne Wert praktisch heißt. In der gesamten Oberfläche ist jede Zahl anklickbar — ein Klick zeigt dieselbe Erklärung dort, wo die Zahl steht.

Quellen

Das Quellenregister

Alle zitierten Arbeiten mit auflösender DOI und, wo vorhanden, einem frei zugänglichen Volltext. Jeder Link wurde abgerufen.

Methodenbibliothek

Zweiundfünfzig Methoden, mit und ohne Maschine

Sechsundzwanzig Methoden arbeiten mit KI, sechsundzwanzig laufen vollständig ohne Technik — Ankommen, Empathie, Kreativität, Design Thinking, Gruppendynamik, Improtheater, Wertangebot. Jede Karte zeigt ihren Aufbau als Schema; ein Klick dreht sie um und zeigt den Ablauf. Alles Weitere — Risiken, Rolle der KI, Evidenzanker — öffnet sich als Fenster. Der Ablaufplaner mischt aus beiden Beständen.

Phase
Dauer
Phasen Wann welche Methode im Ablauf steht
Drei Regeln für jede Kombination. Erstens: Pattern 1 oder 4 steht immer am Anfang — erst der Mensch, dann die Maschine. Zweitens: Jede KI-Phase braucht ein Prüf-Pattern aus Familie C, sonst wird die Sitzung schlechter als ohne KI. Drittens: Pattern 18 steht immer am Ende. Für die Methoden ohne KI gelten sie nicht — die stehen für sich und lassen sich frei einhängen.
Sozialformen im KI-Zeitalter

Neunzehn Formen, acht Dimensionen

Einzel-, Partner-, Gruppenarbeit und Plenum beschreiben, wie viele Menschen beteiligt sind, aber nicht, wer denkt und wer entscheidet. Diese Übersicht tut das. Jede Karte zeigt ein Profil aus acht Dimensionen und die Methoden, in denen die Form tatsächlich vorkommt.

Filter
Diese Werte sind begründete Praxiseinschätzungen aus der dargestellten Beleglage, keine gemessenen Werte. Diese Unterscheidung gehört auf jedes Handout, das Sie daraus machen — sie ist Teil dessen, was das Material glaubwürdig macht.

Was man aus der Matrix ablesen kann

Die riskanteste Form ist die häufigste. Ein Mensch allein mit einem Modell — der Normalfall im Alltag — trägt das höchste Delegationsrisiko bei der niedrigsten Reflexionstiefe. Ein Training, das nur diese Form übt, verstärkt das Problem.
„Die KI moderiert“ ist keine einzelne Form, sondern drei. Der Unterschied entscheidet über alles Weitere, und er lässt sich an einer Frage festmachen: Wer wählt aus?

Die KI führt die Sitzung inhaltlich — sie schlägt vor, bewertet, wählt aus, treibt an. Höchstes Delegationsrisiko, niedrigste Kreativität und Reflexion. Diese Form wird zunehmend als Produkt verkauft und gehört in ein Training als negatives Beispiel.

Die KI bündelt und leitet über — sie sortiert das, was die Gruppe erzeugt hat, benennt Bündel und schlägt Übergänge vor; ausgewählt wird von Menschen. Mittleres Risiko, hohes Tempo. Das ist der Übergang zwischen Öffnen und Verdichten, und dort ist der Zeitgewinn am größten, weil dieser Schritt sonst aus Erschöpfung entsteht.

Die KI protokolliert ohne Meinung — sie fasst zusammen und gruppiert, schlägt aber nichts vor. Niedrigstes Risiko, der sichere Einstieg für skeptische Kollegien.
Das Risiko beim Bündeln hat einen Namen und eine Gegenmaßnahme. Es liegt nicht im Zusammenfassen, sondern in der stillen Tagesordnung: Was das Modell in kein Bündel legt, kommt nicht mehr vor. Deshalb lässt sich diese Form absichern, indem die Restliste — alles, was nirgends hineinpasste — zuerst vorgelesen wird, bevor die Gruppe die Gliederung ansieht. Danach ist sie voreingenommen. Aus derselben Überlegung stammt Pattern 26.
Der beste Kreativitätshebel: zwei Menschen, zwei verschiedene Modelle. Weil die Gleichförmigkeit sichtbar wird, sobald zwei Systeme dieselbe Frage unterschiedlich beantworten.
Prompt-Labor

Vorlagen zum Ausfüllen

Links die Vorlage wählen, Felder ausfüllen, der fertige Prompt entsteht rechts. Ein Klick kopiert ihn. Jede Vorlage sagt dazu, wofür sie gedacht ist und wo sie schiefgehen kann.

Vorlagen
Ablaufplaner

Aus einer Situation wird ein Ablauf

Beschreiben Sie die Lage. Der Planer setzt daraus eine Pattern-Kette zusammen, die drei Regeln immer einhält: erst der Mensch, dann die Maschine — jede KI-Phase hat eine Auflösung — am Ende steht ein Wenn-Dann-Plan.

Denkhelfer

Eine eigene Methode zusammenbauen

Wählen Sie ein Ziel und die Bausteine, die Sie darin haben wollen. Der Denkhelfer bringt sie in eine sinnvolle Reihenfolge und prüft Ihre Konstruktion gegen sieben Designregeln — mit Begründung, wenn etwas nicht trägt.

Bausteine — in der Reihenfolge anklicken, in der Sie sie haben wollen
Umbaukasten

Ein System verstehen, bevor man es umbaut

Neun Felder, mit denen sich ein bestehendes System beschreiben lässt — eine Vertretungsregelung, ein Aufnahmeverfahren, die Elternkommunikation. Erst beschreiben, dann die Widersprüche suchen, dann verändern. Alles bleibt in Ihrem Browser.

Anleitung Wozu ist das da und wie geht man vor?

Der Zweck

In Kollegien wird über Verfahren meist gestritten, bevor jemand sie vollständig beschrieben hat. Man diskutiert Lösungen, ohne sich über das Problem einig zu sein. Dieses Board erzwingt die andere Reihenfolge: erst beschreiben, dann die Widersprüche benennen, erst danach umbauen.

Es ist die Verallgemeinerung des Business-Modelling-Ansatzes — nicht „wie verändern wir ein Geschäftsmodell“, sondern „wie verstehen und verändern wir ein System, in dem wir selbst drinstecken“.

Was am Ende dasteht

Eine Beschreibung des Systems in den Feldern, die Sie brauchen, mindestens drei benannte Spannungen, eine davon ausgewählt und bearbeitet — und, in Schritt 5, ein Ergebnis mit Adresse: ein Umbauvorschlag, ein erster Schritt mit Rolle und Datum, ein beobachtbares Merkmal für die Wirkung. Das Ganze als Text kopierbar oder als Protokoll druckbar.

Drei Regeln

Beschreiben, nicht bewerten. In den Feldern 1 bis 6 steht, was ist — nicht, was jemand davon hält.
Eine Spannung genügt. Wer drei gleichzeitig bearbeitet, bearbeitet keine.
Nicht alle Felder müssen sein. Ein Feld, das für Ihr Thema nichts hergibt, blenden Sie über das im Feldkopf aus — die übrigen bekommen dann mehr Platz. Unter dem Board steht, welche Felder das waren; von dort holen Sie sie zurück. Mit dem Griff ziehen Sie Felder in eine andere Reihenfolge.

Wozu das Ganze führt. Der Umbaukasten ist keine Kreativübung, sondern ein Schulentwicklungsverfahren im Kleinen: Beschreibung → Spannung → Eingriff → erster Schritt → Wirkungsmerkmal. Was am Ende dasteht, ist so gebaut, dass es in eine Steuergruppe, eine Konferenz oder ein Jahresziel übernommen werden kann.
Zeitbedarf: 60 bis 90 Minuten in einer Gruppe von vier bis sechs Personen. Kurzfassung: 35 Minuten mit fünf Feldern — dafür gibt es unten einen Knopf.
kopiert
Sorgfaltspflicht

Was nicht mehr gesagt werden darf

Diese Liste ist Teil des Produkts. Ein Anbieter, der Urteilsfähigkeit gegenüber Behauptungen lehrt, muss selbst die geprüfteste Quelle im Raum sein.

Szenarien

Vier Fälle, komplett durchgerechnet

Kein Beispiel im Sinne von „so könnte man es machen“, sondern vier vollständige Veranstaltungen: Ausgangslage, Ziel, Begründung des Aufbaus, Ablauf auf die Minute, welches Pattern in welchem Schritt, welcher Prompt, was vorher ausgedruckt wird, was erfahrungsgemäß schiefgeht — und woran Sie hinterher messen, ob es etwas gebracht hat. Jede Angabe im Ablauf ist anklickbar und führt an die passende Stelle in dieser Oberfläche.

Konzept-Assistent

Ihr Workshopkonzept mit KI weiterentwickeln

Sie beschreiben Ihre Veranstaltung — getippt oder eingesprochen. Daraus entsteht daneben ein fertiger Prompt, der ein Sprachmodell auf den Handlungskreis verpflichtet: auf die fünf Bewegungen, die zwölf Designprinzipien, die drei harten Ablaufregeln und alle 52 Methoden. Sie kopieren ihn in das Modell Ihrer Wahl und bekommen ein Konzept, das minutengenau ist, jeden Schritt begründet, die drei wahrscheinlichsten Pannen benennt und sagt, woran Sie die Wirkung messen.

Warum ein Prompt und keine eingebaute KI. Diese Oberfläche schickt nichts an einen Server — sie kennt weder Ihre Angaben noch Ihre Schule. Der Prompt ist der Weg, trotzdem mit einem Modell zu arbeiten: Sie sehen vollständig, was übertragen wird, und entscheiden selbst, welchem Anbieter Sie es geben. Geben Sie keine Namen von Schülerinnen, Kolleginnen oder anderen Personen ein.
Ihre Angaben

Zehn Fragen zu Ihrer Lage

Die ersten vier sind nötig, der Rest macht das Ergebnis deutlich besser. Antworten Sie in ganzen Sätzen — je konkreter, desto brauchbarer das Konzept. Über das Mikrofonzeichen können Sie jeden Punkt auch einsprechen.

Arbeitsweise des Modells

Wie soll es vorgehen?

Der fertige Prompt
Wächst mit Ihren Eingaben mit
Und dann? Einfügen in ChatGPT, Claude, Gemini oder ein Modell, das Ihre Schule bereitstellt. Im Modus „Erst beraten“ antwortet es zunächst mit Rückfragen — antworten Sie einzeln, das Ergebnis wird deutlich besser als bei einem Rundumschlag.
Literatur

Literaturverzeichnis

Alle Titel dieser Oberfläche, alphabetisch nach Erstautor, in einem zitierfähigen Verzeichnis. Jeder Eintrag ist anklickbar: DOI führt zur Verlagsseite, Volltext zu einer frei zugänglichen Fassung, wo eine existiert. Sie können das Verzeichnis vollständig oder gefiltert in die Zwischenablage kopieren und in Ihre Fortbildungsunterlagen einsetzen.

Wie zitiert wird. Die Angaben folgen der APA-Fassung (7. Auflage), wie sie in der Bildungsforschung üblich ist: Nachname, Initialen (Jahr). Titel. Zeitschrift, Band(Heft), Seiten. Ein Prüfvermerk unter einem Eintrag bedeutet, dass die Angabe bei der Gegenprüfung korrigiert oder präzisiert wurde — dort steht, was geändert wurde.
Glossar

Die Begriffe, in zwei Sätzen

Jeder Fachbegriff, der in dieser Oberfläche oder im Druckmaterial vorkommt — erklärt so, dass er in einem Kollegium vorgelesen werden kann. Wo ein Begriff an einer bestimmten Stelle gebraucht wird, steht der Weg dorthin dabei.

Material

Zum Ausdrucken und Mitnehmen

Zwölf druckfertige Stücke, einzeln oder als Zusammenstellung für einen Anlass. Hier steht zu jedem, was es ist, welches Format es hat und wofür es gedacht ist. Unabhängig davon lässt sich jede Ansicht dieser Oberfläche direkt aus dem Browser drucken — der Druckstil blendet Navigation und Bedienelemente aus.

Damit die Verweise greifen, muss der Ordner Druckmaterial neben dieser Datei liegen. Genau so ist die Werkstattausgabe gepackt: entpacken, den Ordner neben die HTML-Datei legen, fertig. Wenn Sie die Oberfläche auf einen Server stellen, laden Sie den Ordner mit hoch.
Fertige Sets

Was Sie für welchen Anlass brauchen

Vier Zusammenstellungen für die vier häufigsten Fälle. Ein Klick auf eine Datei lädt sie einzeln, der Knopf darunter holt das ganze Set.

Vier Zusammenstellungen für die vier häufigsten Fälle — so sind die Stücke im analogen Paket gebündelt.

Einzeln

Alle zwölf Druckstücke

Direkt drucken

Aus dieser Oberfläche heraus

Jede Ansicht ist für den Druck aufbereitet. Besonders sinnvoll: der fertige Ablauf aus dem Planer als Moderationszettel, das gefüllte Board aus dem Umbaukasten als Protokoll, und die Patterns als Nachschlageheft — beim Drucken der Pattern-Ansicht werden alle Karten aufgeklappt.