Der Handlungskreis für Schule und Unterricht · frei nutzbar

Menschliche Handlungsfähigkeit stärken.
Mit Methoden, die Sie morgen einsetzen.

Zweiundfünfzig erprobte Methoden: dreiundzwanzig für Gruppenarbeit mit KI, neunundzwanzig ohne jede Technik. Design Thinking, Kreativität, Ankommen, Empathie, Gruppendynamik, Improtheater und die Entwicklung von Wertangeboten. Jede mit Minutenplan, Gruppengröße, benannten Risiken und der Studie, auf der sie beruht. Dazu sechs Werkzeuge, die Ihnen daraus einen Ablauf bauen. Die Oberfläche ist offen und kostenlos.

Oberfläche öffnen – kostenlos Ausgaben und Lizenzen ↓
52Methoden
101Quellen
6Werkzeuge
1Messverfahren
119Seiten Entwicklungspapier

Beleglage Stand 2026.2 · nächste Prüfung März 2027

Zwei Abende suchen, am Ende Folien

Sie sollen eine schulinterne Fortbildung halten, weil Sie „doch was mit KI machen“. Nächsten Mittwoch, 90 Minuten, vor einem Kollegium, in dem die Hälfte die Augen verdreht. Sie suchen zwei Abende lang und haben am Ende Folien — aber keinen Ablauf, keine Begründung und keine Antwort auf die Frage, was das eigentlich bringen soll.

Das liegt nicht an Ihnen. Der Markt für KI-Fortbildung besteht überwiegend aus Toolvorführungen und Prompt-Sammlungen. Beides veraltet innerhalb von Monaten und beantwortet die einzige Frage nicht, die im Raum steht: Wann sollte ich einer Maschine folgen — und wann nicht?

Das Human Agency Circle ist die Antwort, die ich mir selbst gebaut habe, weil es sie nicht gab. Der Handlungskreis heißt das Kompetenzmodell darin — die fünf Bewegungen, aus denen sich alles hier ableitet.

Drei Befunde, die alles verändern

Jeder davon ist in der Oberfläche mit der Originalquelle verlinkt.

−0,23

So viel schlechter war die Kombination aus Mensch und KI im Mittel als der jeweils bessere von beiden allein — über 106 Experimente hinweg. Gewinn entstand nur dort, wo der Mensch dem Modell überlegen war.

Der Unterschied zwischen Nutzen und Schaden ist eine Einschätzung, keine Technikfrage.

+0,30 / −0,31

KI-Erklärungen mit Rückmeldung erzeugen Synergie. Dieselben Erklärungen ohne Rückmeldung zerstören sie.

Daraus folgt die härteste Regel hier: keine KI-Übung ohne Auflösung.

−17 %

So viel schlechter schnitten Schülerinnen und Schüler in der Prüfung ohne KI ab, wenn sie vorher unbegrenzt mit einem Sprachmodell geübt hatten. Mit Guardrails war der Schaden neutralisiert.

Nicht ob KI eingesetzt wird entscheidet, sondern wie stark sie am Lösen gehindert wird.

Ein Arbeitsgerät, kein Nachschlagewerk

Vier durchgerechnete Szenarien

SchiLf über 90 Minuten, Pädagogischer Tag mit 60 Personen, Fachschaftssitzung, Doppelstunde in Klasse 9. Jeweils vollständig: Ausgangslage, Minutenplan, Methoden, Prompts, Druckmaterial, typische Pannen und was hinterher gemessen wird.

52 Methoden mit Parametern

Nicht „Think-Pair-Share“, sondern: 5 Minuten still, 8 Minuten zu zweit, 12 Minuten Plenum, ab 6 Personen, KI erst in Minute 13. Jedes Pattern trägt diese Werte sichtbar auf der Karte — dazu Risiken und Evidenzgrad.

Sechs Werkzeuge

Ein Wegweiser, der aus drei Fragen einen Vorschlag macht. Ein Ablaufplaner, der eine minutengenaue Kette baut. Ein Prompt-Labor mit elf Vorlagen. Ein Denkhelfer für eigene Methoden. Und ein Umbaukasten für Systemanalyse im Kollegium.

101 nachprüfbare Quellen

Jede Aussage hängt an einer Studie, die Sie anklicken können — mit DOI und, wo vorhanden, freiem Volltext. Dazu ein zitierfähiges Literaturverzeichnis zum Kopieren und ein Glossar mit 34 Begriffen.

Eine Warnliste

Elf Sätze über KI, die in Fortbildungen ständig fallen und belegt falsch sind — mit der Quelle, die sie widerlegt. Das ist die Seite, die Ihnen im Kollegium am meisten hilft.

Ein Wirkungsnachweis

Die Kalibrierungsrate: der Anteil der Aufgaben, bei denen jemand vorher richtig einschätzt, ob er oder die Maschine besser abschneidet. Vorher und nachher erhoben, zehn Minuten, ein Bogen — und eine Zahl, die Sie einer Schulleitung zeigen können. Ein einfaches, transparentes Eigenmaß, kein validiertes Testinstrument: Das Rechenverfahren liegt offen, damit Sie es prüfen können.

Das Wissen ist offen.
Bezahlt wird, was Sie damit tun dürfen.

Der Inhalt ist auf jeder Stufe derselbe. Die Stufen unterscheiden sich nur in einem Punkt: wie weit Sie ihn weitergeben dürfen.

Kostenlos

Ohne Anmeldung, ohne Konto, ohne Ablaufdatum

  • Alle 52 Methoden und vier Szenarien
  • Alle sechs Werkzeuge
  • 101 Quellen, Literaturverzeichnis, Glossar
  • Läuft im Browser, speichert nichts auf einem Server
  • Nutzung im eigenen Unterricht und an der eigenen Schule
24,99 €

Einmalig, für eine Person, lebenslange Nutzung

  • Kartenset mit 66 Karten und Schnittmarken
  • A3-Board, Moderationskarte, Wenn-Dann-Karten
  • Kalibrierungs- und Verifikationsbogen
  • Pattern-Heft, Designprinzipien, Warnliste
  • Das Entwicklungspapier, 119 Seiten, auch als Word-Datei
  • Vervielfältigung für die eigenen Gruppen
89 €

Einmalig, für eine benannte Schule

  • Alles aus der Werkstattausgabe
  • Schulweite Vervielfältigung, für alle Lehrkräfte der Schule
  • Nutzung in schulinternen Fortbildungen
  • Ein Jahr Aktualisierungen der Beleglage
  • Rechnung für den Fortbildungsetat
199 € / Jahr

Für Referentinnen, Fortbildner und Medienberatung

  • Einsatz in eigenen, honorierten Fortbildungen
  • Nennung als Multiplikator, Eintrag im Register
  • Laufende Aktualisierungen, solange die Lizenz läuft
  • Die ersten zehn Plätze: 149 € und namentliche Nennung als Gründungsmultiplikator
ab 1.900 € / Jahr

Für Schulträger, Stiftungen und Landesinstitute

  • Nutzungsrecht für alle Schulen des Trägers
  • Eigene Instanz unter Ihrem Logo
  • Jährlich aktualisierte Beleglage
  • Auswertung der Kalibrierungsbögen als Bericht
  • Halber Tag Einführung für Multiplikatoren, enthalten
  • Staffel: bis 10 Schulen 1.900 €, bis 30 Schulen 3.900 €

Der Bezahlvorgang wird gerade eingerichtet. Bis er steht, schicke ich Ihnen die Werkstatt- oder Kollegiumsausgabe auf Anfrage direkt zu — eine kurze Nachricht genügt, Rechnung inklusive.

Die Grenze verläuft am Honorar. Wer im Rahmen seines Dienstes oder unentgeltlich arbeitet, ist von der Oberfläche bis zur Kollegiumsausgabe abgedeckt. Wer für eine Veranstaltung ein Honorar erhält, braucht die Multiplikatorenlizenz. Der Kauf der Werkstattausgabe wird vollständig auf die Kollegiumsausgabe angerechnet. Die vollständigen Bedingungen stehen in den Nutzungsbedingungen.

Sie zahlen nicht für Zugang zu Wissen — das ist offen. Sie zahlen dafür, fertig zu sein: gesetztes, geschnittenes, rechtssicher kopierbares Material.

Kostenfreie Lizenzen — ohne Begründung

Für gemeinnützige Initiativen, Kooperationsprojekte und Schulen ohne Fortbildungsetat gebe ich Lizenzen kostenfrei ab. Eine kurze Nachricht genügt — eine Begründung brauche ich nicht.

  • Kollegial — für Menschen, mit denen ich arbeite: Kollegiumsausgabe, dauerhaft, personengebunden.
  • Projekt — für Kooperationen, an denen ich mitwirke: befristet auf die Projektlaufzeit.
  • Gemeinnützig — für Initiativen ohne Etat: ein Jahr, verlängerbar.

Freigabe anfragen

Neun eigene Behauptungen, die ich korrigieren musste

Beim Gegenlesen der Beleglage haben neun Aussagen die Prüfung nicht überstanden. Sie standen vorher in meinen eigenen Materialien, teilweise über Monate. Das Protokoll dieser neun Korrekturen liegt in der Oberfläche offen — mit der ursprünglichen Formulierung, der Quelle, die sie widerlegt hat, und der heutigen Fassung.

Ich zeige das nicht aus Bescheidenheit, sondern weil es der einzige belastbare Beleg dafür ist, dass hier tatsächlich geprüft wird. Ein Methodenwerk ohne Korrekturprotokoll ist entweder fehlerfrei — oder ungeprüft. Fehlerfrei ist keins.

Aus demselben Grund trägt jede Ausgabe den Stand ihrer Beleglage: 2026.2, nächste Prüfung März 2027.

Was Sie vermutlich gerade denken

„Warum ist das kostenlos? Wo ist der Haken?“

Kein Haken, aber ein Interesse: Die Oberfläche soll belegen, dass hinter meinen Fortbildungen ein Modell, eine Beleglage und ein Messverfahren stehen. Wenn Sie danach eine Fortbildung bei mir buchen, hat sie ihren Zweck erfüllt. Wenn nicht, haben Sie trotzdem ein brauchbares Werkzeug — das ist mir lieber als eine Bezahlschranke, hinter der niemand nachsieht.

„Ich bin keine KI-Expertin.“

Das ist die Voraussetzung, nicht das Hindernis. Die Methoden sind so gebaut, dass die moderierende Person nicht mehr wissen muss als die Gruppe — sie muss nur den Ablauf einhalten. Mehrere Patterns funktionieren vollständig ohne Geräte, und der Umbaukasten arbeitet ganz ohne KI.

„Bei uns sind viele skeptisch.“

Gut. Skeptiker sind in diesen Abläufen die Ressource, nicht das Problem — mehrere Methoden geben ihnen ausdrücklich die Rolle der Prüfenden. Was schiefgeht, ist der umgekehrte Fall: eine Veranstaltung, die mit Begeisterung beginnt und niemandem sagt, wo die Grenzen liegen.

„Wie unterscheidet sich das von anderen Angeboten?“

An drei Stellen. Erstens hängt jede Aussage an einer nachprüfbaren Quelle. Zweitens gibt es eine ausdrückliche Liste dessen, was nicht wirkt — dazu das oben beschriebene Korrekturprotokoll. Drittens gibt es ein Verfahren, mit dem sich Wirkung messen lässt, statt Zufriedenheit abzufragen.

„Verlangt der AI Act das nicht ohnehin von uns?“

Vorsicht — hier steht auf vielen Fachseiten noch der alte Stand. Die Pflicht zur KI-Kompetenz aus Artikel 4 ist mit dem Digital Omnibus abgeschwächt worden. Was dagegen unverändert gilt, sind die Transparenzpflichten aus Artikel 50, und für Bildungsanwendungen läuft die Hochrisiko-Frist bis Dezember 2027. Die genaue Lage steht in der Warnliste in der Oberfläche — mit Fundstelle.

Und wenn jemand dabei sein soll, der das schon gemacht hat?

Das Human Agency Circle ist das Werkzeug. Für Pädagogische Tage, Fortbildungsreihen und die Begleitung von Steuergruppen komme ich auch selbst — mit demselben Material.

Fortbildung anfragen Erst die Oberfläche ansehen →

© 2026 Creative Mind Lab – Franz Pregler. Human Agency Circle und der Handlungskreis sind urheberrechtlich geschützt. Nutzung, Vervielfältigung und Weitergabe richten sich nach den Nutzungsbedingungen (Ziffer 2.1).

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