Vier Fragen, vier KI-Antworten — im immer gleichen, festen Ton. Erst entscheidet dein Bauch. Dann bekommst du Prüfwerkzeuge. Am Ende siehst du, wem du trauen kannst: deinem Gefühl — oder deiner Prüfung.
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Eins auswählen — auch „reines Bauchgefühl“ ist eine ehrliche Antwort.
Die Auflösung kommt noch nicht — erst wird geprüft.
Jetzt bekommst du dieselben vier Aussagen noch einmal — diesmal mit Prüfzügen: nachgestellten Recherchen, wie du sie in echt in unter einer Minute machen würdest (Katalog, Lexikon, zweite Quelle).
Der Haken: Du hast pro Aussage nur 2 Prüfzüge. Überlege also vorher, welche Prüfung dir hier am meisten verrät. Genau das ist die Kunst.
Transparenz: Die Suchergebnisse sind für dieses Tool nachgestellt — offline, ohne echte Suchanfrage. Die Prüf-Wege selbst sind echt.
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Das eigentliche Learning: Ein Sprachmodell ist kein Recherchetool. Es schlägt nicht nach — es formuliert, was plausibel klingt. Deshalb kann es dir beim Formulieren, Zusammenfassen, Erklären helfen, aber Belege findest du nur außerhalb: Katalog, Lexikon, unabhängige Quelle. Die KI war in diesem Spiel nie die Lösung — sie war der Prüffall.
„Woher weiß das Ding, ob es überhaupt etwas weiß? Es klingt immer gleich sicher – auch wenn es falsch liegt. Und wenn man nachhakt, sagt es genauso sicher das Gegenteil.“
— Max Berger, Reboot School, Kapitel 7
Diese Prompts kann deine Lehrkraft direkt in die Klassen-KI kopieren. Dann prüft ihr die Antwort gemeinsam — mit eurer Routine, gegen echte Quellen.
Du hast eben erlebt, welche Prüfzüge etwas bringen — und welche ins Leere laufen. Entwickle daraus jetzt deine eigene Routine: höchstens 4 Fragen, jede in unter einer Minute beantwortbar.
Im Unterricht: Einigt euch danach in der Klasse auf eine gemeinsame Fassung — sie wird aufgehängt und gilt (Arbeitsauftrag A2).